GENIAL PHYGITAL

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Echt digital

Phygital – das Wort setzt sich aus «physical» und «digital» zusammen – und so soll sie sein, die optimale Zukunft der Ausstellungen und Happenings. Dann verschmilzt der interaktive Touchpoint mit dem realen, kuscheligen Riesenteddy und das Online-Game wird plötzlich pysisch erlebbar.

Banal digital

Einfach mal einen Screen aufstellen, damit da ein Screen steht, gilt nicht als sonderlich innovativ. Ebenso wenig hilft die aufwendige Implementierung einer App, wenn sie kein Kundenbedürfnis deckt.

Die Zeit ist oft knapp, das Angebot an digitalen Lösungen gross und die Unternehmen stehen unter Druck, den Sprung in die Digitalisierung zu schaffen. Aber wir empfehlen: erst mal durchatmen.

 

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Was wetsch?

Ist mein Kunde in Spiellaune und freut sich, wenn er ein Spiel spielen kann, um etwas zu lernen? Möchte er visuell inspiriert oder emotional unterhalten werden? Einmal im Wissen darüber, welche Bedürfnisse mein Kunde hat, bieten digitale Tools spannende Lösungen. In Kombination mit der haptischen, analogen Welt können so optimale Ergebnisse erzielt werden, die die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine verschmelzen lassen. Dem Kunde kann so eine abwechslungsreiche User Experience garantiert werden – ganz gleich ob an einem Event, einer Ausstellung oder im Retail.

 

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Emotionaler Mehrwert

Digitalisierung im Raum richtig platziert, setzt Emotionen frei: Es vermag magische Momente auszulösen, versetzt einen in andere Sphären, generiert atemberaubende Bilder und bietet Lösungen, wo die reale Welt an ihre Grenzen stösst.

So können die Besuchenden der Swisscom Stage am Energy Music Event vor einem Screen tanzen, der Bewegungen direkt aufnimmt und zum lustigen Avatar umwandelt. Das ist individuell und überraschend. Es findet eine Interaktion statt, aber auf eine einfache und zugängliche Art und Weise.

 

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Informativer Mehrwert

Nicht immer steht der Fokus der Emotionalisierung im Vordergrund – manchmal will auch Neues gelernt und Wissen vermittelt werden. Gerade im Bereich der Ausstellungen, Besucherzentren und Museen ist dieses Bedürfnis zentral. So etwa werden im Cooper Hewit Museum in New York digitale Stifte verteilt, mit denen man alle Produkte und Ausstellungsexponate antippen kann, die speziell interessieren. Am Schluss hat man viele Infos gesammelt, kann diese nochmals durchgehen und die Relevanten auf der Cloud speichern – as simple as possible.

Fakt ist, es lohnt sich immer, sich zuerst zu überlegen, was der Kunde, Besucher oder Teilnehmer überhaupt will oder was er braucht. Hat man das herausgefunden, dann kann man sich im kunterbunten digitalen Potpurri das Richtige zusammenstellen und mit der realen Welt verschmelzen lassen – so schafft man unvergessliche Erlebnisse.

 

Fragen zu diesem Artikel oder anderen Themen beantwortet sie gerne:
isabel.jakob@aroma.ch